Absage Hoffest

Absage Hoffest

Leider, leider, leider: Wir sagen das geplante Hoffest ab.

Nach gründlicher und sachlicher Prüfung der aktuellen Lage und bestehenden Möglichkeiten ist der Mieterbeirat zur Entscheidung gekommen, das im September dieses Jahres geplante Hoffest nicht durchzuführen.

Sowohl die aktuelle Corona-Situation, als auch die auf dem Hof bestehenden begrenzten Möglichkeiten für eine notwendige Abstandshaltung lassen nach unserer Auffassung eine Durchführung nicht zu.

Wir gehen davon aus, dass im September nächsten Jahres wieder normale Bedingungen herrschen werden und wir dann unser Hoffest auch als Abschluss eines komplizierten, schweren und uns alle belastenden Lebensabschnittes durchführen können.

Mit den besten Wünschen für alle Mieterinnen und Mieter

2. Hoffest in Planung

2. Hoffest in Planung

2. Hoffest – nach 2019 und Corona-Zwangspause nun Planung für Sep. 2021.

Der Mieterbeirat beabsichtigt, sofern es die Hygienebedingungen das möglich machen, im September 2021 wieder ein Hoffest mit allen Mieter und Mieterinnen zu organisieren, um die Tradition unserer Veranstaltung vom September 2019 fortzusetzen und unser gutes Zusammenleben zu stärken.

Bei Musik, Kaffee und Kuchen können wir uns näherkommen, interessante Gedanken und Ideen austauschen. Eine gute Gelegenheit, alte Bekanntschaften zu vertiefen und neue zu schließen. In diesem Sinne möchten wir dieses Hoffest auch nutzen, um die vielen neuen MieterInnen in unserem Wohnobjekt willkommen zu heißen. Und wir möchten damit auch ein schönes Erlebnis für unsere Kinder schaffen.

Mitwirken erbeten!

Wenn die Durchführung des Mieterfestes möglich ist, wird sich der Mieterbeirat rechtzeitig vorher an alle MieterInnen wenden, um sie um Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung des Hoffestes zu bitten. Wie Sie sich vorstellen können, benötigen wir dazu breite aktive Unterstützung der Mieter und Mieterinnen unserer Gemeinschaft.

Vielleicht möchten Sie:

  • bei der Organisation helfen,
  • Kuchen backen,
  • ein typisches Gericht anbieten,
  • Musik machen,
  • Kinder zum Spielen animieren,
  • o. ä.?

Ihre Mitwirkung hatte sich bereits beim 1. Mietertreffen 2019 sehr gut bewährt – Danke!

Ihre Antworten / Fragen und Meinungen können Sie in unseren MBR-Briefkasten (Seydelstr. 36) einwerfen, an die MBR-Mitglieder direkt stellen oder auch an unsere E-Mail-Adresse MBRSpittelmarkt(at)gmx.de schicken.

Der Mieterbeirat wünscht allen MieterInnen gute Gesundheit und Optimismus

PS: Da wir auch den Fahrwegteil für die Gestaltung des Hoffestes eingeplant haben (u. a. Malwettbewerb für die Kinder), bitten wir die Autobesitzer herzlich für die Zeit des Hoffestes ihre Autos auf der Straße zu parken.

Wartung Rauchmelder

Wartung Rauchmelder

Nach dem Berliner Baugesetz sind Mieter für die Wartung der in ihren Wohnungen installierten Rauchmelder verpflichtend zuständig.

Bitte Beachten: Diese Wartung ist jährlich durchzuführen und jedes mal schriftlich zu dokumentieren, wie wir in unserem Aushang vom 24.03.2019 und der folgenden Mieterbeiratssprechstunde am 04.04.2019 zu den neu installierten Rauchmeldern informiert hatten.

Durchzuführende Maßnahmen sind:

  1. Beseitigung von Verschmutzungen – Prüfen Sie jeden Rauchwarnmelder auf Verschmutzungen (insbesondere der Raucheingangsöffnungen), welche in den meisten Fällen durch Hausstaub (oder Spinnweben) entstehen können. Verschmutzungen können vorsichtig mit einem Staubsauger entfernt werden. (nur saugen-nicht blasen !!!)
  2. Sichtkontrolle – Der Rauchmelder muss eingehend auf mögliche Beschädigungen überprüft werden. Risse oder Kratzer am Gehäuse können darauf hinweisen, dass der Melder eventuell nicht mehr funktionstüchtig ist.
  3. Manueller Funktionstest – Nach der jährlichen Reinigung Reinigung muss die Funktionalität des Rauchmelders mittels der Drückens der TEST-Taste des Rauchmelders überprüft werden. Das kann z.B. mit einem Besenstiel erfolgen. Wird das Signal durch das Drücken des Deckels (Mitte der Unterseite) ausgelöst, so hat der Rauchmelder auch diesen Teil der Wartung bestanden.

Wird das Test-Signal nicht ausgelöst oder der Signalton ist zu schwach, muss über den Hausmeister eine Reparatur oder ein Austausch veranlasst werden. Die jährliche Wartung ist pro Rauchwarnmelder schriftlich zu protokollieren.

Wenn es Mieterinnen oder Mietern trotzdem nicht möglich ist diese Forderung zu erfüllen, sollten sie Hilfe bei Verwandten oder hilfsbereiten Nachbarn suchen. Mieterinnen und Mietern, die trotzdem die Wartungspflicht nicht erfüllen können, empfehlen wir, dies mit Angabe von Gründen schriftlich an die WBM mitzuteilen, um rechtliche Konsequenzen wegen Nichterfüllung der Wartungspflicht zu verhindern.

Wasser für die Bäume – mitmachen!

Wasser für die Bäume – mitmachen!

Unser Bäume und Sträucher haben Durst! Gerne bitte mitmachen und wässern.

Langsam werden erste Schritte zur Normalisierung unseres Zusammenlebens auch in Berlin umgesetzt. Davon ausgehend schlägt der Mieterbeirat vor, dass wir uns an der Aktion „Wasser für unsere Bäume“ beteiligen.

Auf unseren Aufruf zur Mitwirkung bei der Sicherung der Bewässerung hat sich bis jetzt 1 Familie gemeldet. Da durch sie allein die Bewässerung der Bäume nicht gesichert werden kann, bittet der Mieterbeirat nochmals um die Meldung von InteressentInnen, die ehrenamtlich helfen möchten, unter der:

  • Email- Adresse MBRSpittelmarkt@arcor.de oder
  • durch Zetteleinwurf in den Mieterbeiratsbriefkasten an der Seydelstraße 36

Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf.

Die Bereitstellung eines Wasserschlauches/mit Wagen, des Hofwasseranschlusses und der Abstellung von Schlauch und Wagen sind mit der WBM geklärt.

Der Mieterbeirat freut sich auf Eure Meldung.

Mit den besten Wünschen für eine gute Gesundheit und Optimismus

 

Ostergruß mit Nachbarschaftshilfe

Ostergruß mit Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe – CORONA beeinflusst zur Zeit unser ganzes Leben bis in die Familien hinein. Ein Ende der Pandemie ist noch nicht abzusehen. Jeder von 
uns ist bemüht, das möglichst Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen.

Mehrere Mieterinnen und Mieter haben dem Mieterbeirat die Frage gestellt, wie sie andere Mieterinnen und Mietern unterstützen können, die für den Einkauf (von Lebensmitteln bis hin zu Medikamenten) Hilfe benötigen.

Der Mieterbeirat hat diesen Aufruf (Liste hier downloaden) in der gesammten Wohnanlage ausgehängt. Er soll dazu beitragen, dass in jedem Aufgang unserer Spittelmarktabrundung (Wallstraße 1 bis 5 und Seydelstraße 29 bis 37) 
sich die MieterInnen eintragen können, die Hilfe brauchen und die MieterInnen, die ihre Hilfe anbieten.

Über die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail oder Aushang im Aufgang), können dann der direkte Kontakt und die notwendigen Absprachen erfolgen.

Sollte es allgemeine Fragen geben, so besteht auch die Möglichkeit, sich mit Email (MBRSpittelmarkt@arcor.de) oder Brief (Briefkasten des Mieterbeirates an der Seydelstraße 36) direkt an den Mieterbeirat zu wenden. Bei Gesprächsbedarf bitte dann auch die eigene Telefonnummer angeben.

Wichtige Telefonnummern bzw. Internetadressen zu allgemeinen und Einzelfragen der CORONA-Pandemie finden Sie unter:

Zur Versorgung mit Lebensmitteln gibt es verschiedene Lieferdienste, bei denen über Internet Lebensmittel und Haushaltsartikel bestellt werden können. Das sind z. B.:

  • Food.de
  • Rewe sowie
  • Lieferando
  • Taxi Berlin bietet aktuell gleichfalls einen Einkaufsservice an.

Hilfe und Unterstützung von der CORONA-Hotline für den Bezirk Mitte erhalten Sie unter 030/ 901 84 1000, (täglich von 08:00 bis 15:00 Uhr); E-Mail: corona@ba-mitte.berlin.de

Auch die WBM steht ihren Mieterinnen und Mietern weiterhin in den Servicezeiten von 08:00 – 17:00 Uhr über folgende Kommunikationskanäle zur Verfügung:

  • E-Mail: mieterservice@wbm.de,
  • Telefon: 030/ 2471-5700  und
  • Postanschrift: 
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH Mieterservice, Karl-Liebknecht-Str. 7 in 10178 Berlin.

Bei Störfällen innerhalb der Wohnung oder an haustechnischen Einrichtungen erreichen Sie die WBM- Störzentrale wie bisher unter der Telefonnummer 0180/ 3333 222

Ihr Mieterbeirat wünscht Ihnen allen frohe Osterfeiertag. Bleiben Sie und Ihre Familien geschützt bzw. gesund. Helfen Sie bitte Ihren Nachbarn…

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CORONA-Pandemie: Erleichterte Krankschreibung

CORONA-Pandemie: Erleichterte Krankschreibung

CORONA-Pandemie: Ärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Sonderregelungen im Zusammenhang mit COVID-19. Das Bundesministerium für Gesundheit erleichtert die Anforderungen an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Ab sofort gilt: Nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis max. 14 Tage ausgestellt bekommen und müssen dafür keine Praxis aufsuchen.

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV) meldet dazu auf dessen Webseite:

Die Zahl der Menschen, die sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert haben, steigt auch in Deutschland weiter an. Durch zahlreiche Maßnahmen wird derzeit versucht, die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen. Infektionsketten sollen so unterbrochen und Infektions- und Verdachtsfälle schnell erkannt und isoliert werden.

Ärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege handelt. In solchen Fällen ist die telefonische AU auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht.

Bereits seit etwa zwei Wochen dürfen Ärzte nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beziehungsweise eine ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes für bis zu einer Woche ausstellen.

Jetzt haben der GKV-Spitzenverband und die KBV die Regelung noch einmal erweitert. Neu neben der längeren Dauer von bis zu 14 Tagen ist, dass unter die Regelung auch Patienten fallen, bei denen ein Corona-Infektionsverdacht besteht. Voraussetzung ist immer, dass es sich um leichte Beschwerden der oberen Atemwege handelt.

Damit können Patienten im Verdachtsfall zu Hause bleiben und müssen nicht wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit extra in die Praxis kommen. Gleichzeitig soll das Risiko für eine Ausbreitung des Virus reduziert werden.

Sollte bei einem Patienten mit Infektionsverdacht eine Labordiagnostik (nach RKI-Kriterien) erforderlich sein, informiert der Arzt ihn darüber, wo er sich testen lassen kann. Falls dazu eine Überweisung nötig ist, schickt der Arzt diese dem Patienten per Post zu. Der Arzt muss außerdem darauf hinweisen, dass der Patient unverzüglich einen Arzt aufsucht – nach telefonischer Anmeldung –, falls es ihm gesundheitlich schlechter geht.

Die Regelung zur telefonischen AU ist bis zum 23. Juni befristet.

Der Mieterbeirat wünscht Gesundheit: Bitte bleiben Sie möglichst zu Hause!

GESPERRT meint G-E-S-P-E-R-R-T!

GESPERRT meint G-E-S-P-E-R-R-T!

CORONA-Virus: Die Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte (WBM) sperrt den Spielplatz für die Wohnanlage Spittelmarkt.

Die WBM kommt hierbei einer staatlichen Anordnung nach! Der Mieterbeirat bittet alle Mieter und Mieterinnen dingend um die strikte Einhaltung!

Sie schützen sich und insbesondere Dritte.

WBM Information

Bitte helfen Sie ggf. durch eine Ansprachen an “schwer belehrbare Personen” und geben entsprechende Hinweise auf die aktuellen behördlichen Auflagen, so dass nachstehende Gefährdung unterlassen wird.

“Unbelehrbare Nachbarn”

 

#MUNDSCHUTZ #ATEMSCHUTZMASKE

#MUNDSCHUTZ #ATEMSCHUTZMASKE

Mundschutz- bzw. Atemschutzmasken werden knapp. Privatleute bekommen fast keine mehr zu kaufen. Was können wir selber tun?

Hier ein Beispiel, das uns übermittelt wurde, um zu zeigen was eine liebe Oma gerade näht, um Ihre Enkel vor dem Corona-Virus zu schützen.

Wer eine Nähmaschine hat, kann das sicher nachmachen und damit etwas zum Eigen- bzw. Schutz Dritter beitragen. Auch wenn die Teile medizinisch nicht perfekt sind, man kann sie stets waschen, wechseln und der Effekt ist zumindest, dass andere Leute das Signal erkennen und automastisch mehr Abstand halten.

Hier noch eine Näh-Anleitung, gefunden auf Youtube.

WBM zur Corona-Krise

WBM zur Corona-Krise

Grafik BZgA

Liebe Mitmieterinnen und Mitmieter,

auch in komplizierten Zeiten wie heute haben die Mieterbeiräte der WBM einen direkten Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Vermieters. Beiliegend geben wir Ihnen beiliegende Information seitens der WBM zu wichtigen Kontakten weiter.

Der Mieterbeirat

Sehr geehrte Vorsitzende der Mieterbeiräte, sehr geehrte Mieterräte,

in Zeiten der Krise, wie aktuell, zeigen die Berlinerinnen und Berliner ihre wahre Stärke: Solidarität. Es ist gut zu wissen, das wir uns aufeinander verlassen können. Wir möchten Ihnen gerne einige Kontaktadressen und Informationsquellen nennen, wo Sie und unsere Mieterinnen und Mieter sich hinwenden können, wenn Sie Fragen zum Corona-Virus haben:

Das Robert-Koch-Institut stellt ständig aktualisierte Informationen zur Verfügung. Sie finden diese zum Beispiel hier: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Allgemeine Informationen zum Coronavirus und zum Infektionsschutz finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/ Auf dieser Seite gibt es auch Informationen in türkischer und englischer Sprache.

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat eine Telefon-Hotline geschaltet, wo sich alle beraten lassen können, die befürchten, sich angesteckt zu haben. Besetzt ist die Hotline durch Fachleute des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, der bezirklichen Gesundheitsämter und der Charité.

Die Hotline ist täglich von 8:00 – 20:00 Uhr unter (030) 9028-2828 zu erreichen.

Die Website der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bietet ebenfalls Informationen an: https://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/gesundheitsschutz-und-umwelt/infektionsschutz/#Coronavirus

Und schließlich sind die Gesundheitsämter der Bezirke für ihre jeweiligen Bürger da:

  • Mitte: Corona-Hotline Tel.: (030) 9018-41000, Fax (030) 9018-33263 ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte, erreichbar 8.00 – 15.00 Uhr; Mail: Corona@ba-mitte.berlin.de
  • Friedrichshain-Kreuzberg: Corona-Hotline für die Bürger von Friedrichshain-Kreuzberg: 030 902 98 8368 oder 030 902 98 8328 von 8:00 Uhr – 16:00 Uhr
  • Spandau: Corona Hotline für die Einwohner*innen von Spandau: 
Erreichbarkeit von 8 bis 17 Uhr: Tel.: 030 902794012, 030 902794014 und 030 902794026

Die nächstgelegene Arztpraxis finden Sie hier: https://www.kvberlin.de/60arztsuche/index.html

Zuletzt noch eine Bitte: Auch die Kolleginnen und Kollegen der WBM können betroffen sein von Einschränkungen, welche der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus uns allen auferlegt. Wir bitten Sie daher schon vorsorglich um Nachsicht, wenn wir Ihnen unter Umständen nicht den gewohnten Service bieten können.

Vielen Dank. 

Beste Grüße

i.V. Nadja Ritter
Leiterin Geschäftsführungsbüro

CORONA-Epidemie

CORONA-Epidemie

Hygiene-Infoblatt der BZgA

Wir alle sind in der jüngsten Zeit mit den Auswirkungen der weltweiten Corona-Epidemie konfrontiert. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt wichtige Hygienetipps.

Die beste Form des Umgangs mit dieser Bedrohung unserer Gesundheit ist die Einhaltung der Vorgaben, die von den Gesundheitsbehörden empfohlen werden. Wir hängen Ihnen die genannten 10 wichtigsten Hygienetipps aus.

Sollten Sie Interesse an einer Kopie dieser Tipps haben,

  • werfen Sie uns bitte einen Zettel in den Mieterbeirats-Briefkasten (Seydelstr. 36),
  • schreiben Sie uns eine Email (MBRSpittelmarkt@arcor.de)
  • oder downloaden das Blatt aus unserem digitalen Schaukasten.

Wir, der Mieterbeirat, weisen Sie aus gegebenem Grund noch fürsorglich darauf hin, dass auch unser Vermieter, die WBM, uns mitteilte, “eine Reihe von entsprechenden Vorsorgemaßnahmen ergriffen zu haben”. Konkretes wurde leider nicht genannt.

Die TRAM kommt! Infoveranstaltung 25. Feb. ’20

Die TRAM kommt! Infoveranstaltung 25. Feb. ’20

Einladung zur Informationsveranstaltung - Foto: BVG / Lambert

Einladung zur Informationsveranstaltung – Foto: BVG / Lambert

Der Senat plant den Neubau einer TRAM / Straßenbahnstrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz/Kulturforum. Der Spittelmarkt wird mit einer Haltestelle angebunden.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erarbeitet zusammen mit den Berliner Verkehrsbetrieben die Vorplanung für die Straßenbahnstrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz/Kulturforum. Die Ausweitung des Angebotes im ÖPNV reagiert auf sich verändernde Mobilitätsanforderungen in der Stadt. Die Strecke wird neue Direktverbindungen schaffen, den ÖPNV attraktiver machen und damit den Umweltverbund stärken.

Der Mieterbeirat gibt Ihnen Information aus der ersten Informationsvernanstaltung und weisst auf die kommende “Öffentliche” hin:

25. Februar 2020 ab 18:00 Uhr
in der Alten Münze – Produktionshallen – Haus 2
Molkenmarkt 2, 10179 Berlin

Der MBR zitiert aus der Webseite der Senatsverwaltung:

Die Straßenbahnstrecke Alexanderplatz – Potsdamer Platz/Kulturforum verbessert die Qualität der ÖPNV-Anbindung in der südlichen Berliner Innenstadt deutlich. Es entstehen neue Direktverbindungen zwischen Hohenschönhausen, Weißensee, Prenzlauer Berg auf der einen und der südlichen Berliner Innenstadt auf der anderen Seite sowie neue Umsteigebeziehungen zu den in Nord-Süd-Richtung verkehrenden Regional- und S-Bahn-Linien am Potsdamer Platz und zur Nord-Süd-U-Bahn-Linie U6. Es werden zusätzliche, barrierefreie Zugangsmöglichkeiten zum ÖPNV geschaffen, die sowohl Anwohnerinnen und Anwohnern als auch Gästen, Arbeitenden und Touristen einen attraktiveren ÖPNV bieten. Zugleich ist die Realisierung (mehr …)

MBR-Beschlüsse für 2020

Der Mieterbeirat Berlin-Spittelmarkt hat in seiner Beratung am 23.01.2020 Beschlüsse gefasst, zu der er sie – die Mietergemeinschaft – gerne informiert.

Liebe Mitmieterinnen und Mitmieter,

im Mieterraum Seydelstraße 29 (Zugang von der Straßenseite) finden 2020 Mietersprechstunden an folgenden Tagen statt:

  • 27.02.2020,
  • 28.05.2020,
  • 27.08.2020,
  • 26.11.2020,

jeweils Donnerstags von 18.00 – 19.00 Uhr. Und die Beratungen des Mieterbeirates am:

  • 26.03.2020,
  • 28.05.2020,
  • 30.07.2020,
  • 24.09.2020,
  • 26.11.2020,

jeweils Donnerstags von 19.00 – 20.00 Uhr.
 Die Beratungen des Mieterrates sind öffentlich.

Sie können auch jederzeit ihre Fragen und Hinweise schriftlich in den Briefkasten des Mieterbeirates (Seydelstraße 36) einwerfen oder eine Email an MBRSpittelmarkt@arcor.de senden. Selbstverständlich können Sie die Mitglieder des Mieterbeirates außerhalb der Sprechstunden auch direkt ansprechen.

Auch für 2020 plant der Mieterbeirat im Kontakt mit den Mieterinnen und Mietern wieder eine Reihe von Aktivitäten: Das beginnt im ersten Quartal mit der Jahresberatung des Mieterbeirates mit der WBM-Bereichsleitung im Februar, um bestehende (mehr …)

Mietendeckel beschlossen

Mietendeckel beschlossen

Katrin Lompscher (c) arts4PR

Der Senat hat auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, folgende Eckpunkte für ein Berliner Mietengesetz/Mietendeckel erlassen:

  • Die öffentlich-rechtliche Begrenzung der Mieten erfolgt durch ein Landesgesetz, welches Anfang 2020 in Kraft treten soll.
  • Die Regelungen sollen grundsätzlich mit dem Zeitpunkt der Beschlussfassung der Eckpunkte durch den Senat greifen, um zu verhindern, dass die Mieten noch kurzfristig erhöht werden.
  • Die Regelungen zur Miethöhe sollen auf fünf Jahre befristet werden.
  • Das Berliner Mietengesetz soll für alle nicht preisgebundenen rund 1,5 Millionen Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern gelten. Bereits mietpreisgebundene Wohnungen sollen ausgenommen werden.
  • Für alle bestehenden Mietverhältnisse soll künftig ein gesetzlich festgelegter Mietenstopp gelten. Es werden Mietobergrenzen festgelegt, auf die bereits sehr hohe Mieten auf Antrag abgesenkt werden können.
  • Bei Vermietung von Wohnungen darf höchstens die zuletzt vereinbarte Miete aus dem vorherigen Mietverhältnis vertraglich vereinbart werden, sofern diese die jeweils festgelegte Mietobergrenze nicht übersteigt.

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