Ostergruß mit Nachbarschaftshilfe

Ostergruß mit Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfe – CORONA beeinflusst zur Zeit unser ganzes Leben bis in die Familien hinein. Ein Ende der Pandemie ist noch nicht abzusehen. Jeder von 
uns ist bemüht, das möglichst Beste aus der gegenwärtigen Situation zu machen.

Mehrere Mieterinnen und Mieter haben dem Mieterbeirat die Frage gestellt, wie sie andere Mieterinnen und Mietern unterstützen können, die für den Einkauf (von Lebensmitteln bis hin zu Medikamenten) Hilfe benötigen.

Der Mieterbeirat hat diesen Aufruf (Liste hier downloaden) in der gesammten Wohnanlage ausgehängt. Er soll dazu beitragen, dass in jedem Aufgang unserer Spittelmarktabrundung (Wallstraße 1 bis 5 und Seydelstraße 29 bis 37) 
sich die MieterInnen eintragen können, die Hilfe brauchen und die MieterInnen, die ihre Hilfe anbieten.

Über die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail oder Aushang im Aufgang), können dann der direkte Kontakt und die notwendigen Absprachen erfolgen.

Sollte es allgemeine Fragen geben, so besteht auch die Möglichkeit, sich mit Email (MBRSpittelmarkt@arcor.de) oder Brief (Briefkasten des Mieterbeirates an der Seydelstraße 36) direkt an den Mieterbeirat zu wenden. Bei Gesprächsbedarf bitte dann auch die eigene Telefonnummer angeben.

Wichtige Telefonnummern bzw. Internetadressen zu allgemeinen und Einzelfragen der CORONA-Pandemie finden Sie unter:

Zur Versorgung mit Lebensmitteln gibt es verschiedene Lieferdienste, bei denen über Internet Lebensmittel und Haushaltsartikel bestellt werden können. Das sind z. B.:

Hilfe und Unterstützung von der CORONA-Hotline für den Bezirk Mitte erhalten Sie unter 030/ 901 84 1000, (täglich von 08:00 bis 15:00 Uhr); E-Mail: corona@ba-mitte.berlin.de

Auch die WBM steht ihren Mieterinnen und Mietern weiterhin in den Servicezeiten von 08:00 – 17:00 Uhr über folgende Kommunikationskanäle zur Verfügung:

  • E-Mail: mieterservice@wbm.de,
  • Telefon: 030/ 2471-5700  und
  • Postanschrift: 
WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH Mieterservice, Karl-Liebknecht-Str. 7 in 10178 Berlin.

Bei Störfällen innerhalb der Wohnung oder an haustechnischen Einrichtungen erreichen Sie die WBM- Störzentrale wie bisher unter der Telefonnummer 0180/ 3333 222

Ihr Mieterbeirat wünscht Ihnen allen frohe Osterfeiertag. Bleiben Sie und Ihre Familien geschützt bzw. gesund. Helfen Sie bitte Ihren Nachbarn…

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WBM zur Corona-Krise

WBM zur Corona-Krise

Grafik BZgA

Liebe Mitmieterinnen und Mitmieter,

auch in komplizierten Zeiten wie heute haben die Mieterbeiräte der WBM einen direkten Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Vermieters. Beiliegend geben wir Ihnen beiliegende Information seitens der WBM zu wichtigen Kontakten weiter.

Der Mieterbeirat

Sehr geehrte Vorsitzende der Mieterbeiräte, sehr geehrte Mieterräte,

in Zeiten der Krise, wie aktuell, zeigen die Berlinerinnen und Berliner ihre wahre Stärke: Solidarität. Es ist gut zu wissen, das wir uns aufeinander verlassen können. Wir möchten Ihnen gerne einige Kontaktadressen und Informationsquellen nennen, wo Sie und unsere Mieterinnen und Mieter sich hinwenden können, wenn Sie Fragen zum Corona-Virus haben:

Das Robert-Koch-Institut stellt ständig aktualisierte Informationen zur Verfügung. Sie finden diese zum Beispiel hier: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Allgemeine Informationen zum Coronavirus und zum Infektionsschutz finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/ Auf dieser Seite gibt es auch Informationen in türkischer und englischer Sprache.

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat eine Telefon-Hotline geschaltet, wo sich alle beraten lassen können, die befürchten, sich angesteckt zu haben. Besetzt ist die Hotline durch Fachleute des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, der bezirklichen Gesundheitsämter und der Charité.

Die Hotline ist täglich von 8:00 – 20:00 Uhr unter (030) 9028-2828 zu erreichen.

Die Website der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bietet ebenfalls Informationen an: https://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/gesundheitsschutz-und-umwelt/infektionsschutz/#Coronavirus

Und schließlich sind die Gesundheitsämter der Bezirke für ihre jeweiligen Bürger da:

  • Mitte: Corona-Hotline Tel.: (030) 9018-41000, Fax (030) 9018-33263 ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Mitte, erreichbar 8.00 – 15.00 Uhr; Mail: Corona@ba-mitte.berlin.de
  • Friedrichshain-Kreuzberg: Corona-Hotline für die Bürger von Friedrichshain-Kreuzberg: 030 902 98 8368 oder 030 902 98 8328 von 8:00 Uhr – 16:00 Uhr
  • Spandau: Corona Hotline für die Einwohner*innen von Spandau: 
Erreichbarkeit von 8 bis 17 Uhr: Tel.: 030 902794012, 030 902794014 und 030 902794026

Die nächstgelegene Arztpraxis finden Sie hier: https://www.kvberlin.de/60arztsuche/index.html

Zuletzt noch eine Bitte: Auch die Kolleginnen und Kollegen der WBM können betroffen sein von Einschränkungen, welche der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus uns allen auferlegt. Wir bitten Sie daher schon vorsorglich um Nachsicht, wenn wir Ihnen unter Umständen nicht den gewohnten Service bieten können.

Vielen Dank. 

Beste Grüße

i.V. Nadja Ritter
Leiterin Geschäftsführungsbüro

24. Aug. 2018 – Hoffest der SONA am Spittelmarkt

24. Aug. 2018 – Hoffest der SONA am Spittelmarkt

Flyer zum Hoffest der SONA am Spittelmarkt

Am Freitag, dem 24. August, findet auf unserem Hof das Sommerfest 2018 der SONA Mutter/Vater-Kind-Wohngruppen statt, zu der die SONA auch Kinder der Mieterinnen und Mieter einlädt (s. dazu auch den Aushang der SONA).

Der Mieterbeirat unterstützt die Durchführung des Kinderfestes und bittet alle Mieterinnen und Mieter
um Verständnis, wenn es dabei manchmal etwas lauter und lebhafter zugehen wird.

Die Autofahrer auf dem Hof bitten wir die besonderen Bedingungen während der Veranstaltung zu beachten und zu berücksichtigen.

Wir wünschen allen Teilnehmern des Sommerfestes, und darunter natürlich vor allem den Kindern, viel Spaß und Freude.

Zum Download

Leitlinien für Mieterbeiräte

Leitlinien für Mieterbeiräte

Leitlinien für Mieterberäte

Die landeseigenen Wohnungsunternehmen und die Initiativgruppe Berliner Mieterbeiräte präsentieren einheitliche Rahmenbedingungen für die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Mieterbeiräte und deren Zusammenarbeit mit den Wohnungsunternehmen

BERLIN – In den Leitlinien vereinbaren sich die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterbeiräte zur Ausgestaltung der Arbeit der Mieterbeiräte, zur Vorbereitung und Durchführung der Mieterbeiratswahlen, zur Unterstützung und materiellen Absicherung der Tätigkeit der Mieterbeiräte durch die Wohnungsunternehmen und zur Gestaltung der Zusammenarbeit der Wohnungsunternehmen mit den Mieterbeiräten.

Die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher:

„Die ehrenamtlich tätigen Mieterbeiräte leisten mit ihrem Einsatz einen unverzichtbaren Beitrag für die Wohnqualität und Wohnzufriedenheit in den Nachbarschaften im Interesse aller Mieterinnen und Mieter der städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Mit der Verabschiedung der Leitlinien wird ein weiterer Punkt aus der Kooperationsvereinbarung umgesetzt, gleichzeitig schaffen die städtischen Gesellschaften damit einheitliche Standards für die wichtige Arbeit der Mieterbeiräte.”

Die Leitlinien sind in den vergangenen Monaten in gemeinsamer Arbeit von Vertretern der Initiativgruppe Berliner Mieterbeiräte und der landeseigenen Wohnungsunternehmen entstanden und mit (mehr …)

Im Gespräch mit der Polizei

Im Gespräch mit der Polizei

Mieterbeirat und Polizei

Unser Vorsitzender Walter Neumann “gut beschützt”

Am 5. April fand ein Bürgergespräch mit Polizeibeamten unseres Abschnitts 32 statt.

Das Treffen war von der Interessengemeinschaft Leipziger Straße e. V. organisiert worden, die dazu auch die benachbarten Mieterbeiräte eingeladen hatte.

Polizeidirektor Behrendt und seine MitarbeiterInnen standen dabei in angenehmer und offenen Atmosphäre Frage und Antwort. Die Information über die objektiven Zahlen gemessener Verkehrsverstöße erwies sich als geringer, als viele Anwohner angenommen hatten. Einbruchs- und Straßenkriminalität kommen in unserem Gebiet vor, sind zahlenmäßig jedoch gering.
 Bestätigung fand sich indes für den vorsorglichen Schutz durch eigenverantwortlich geschlossen gehaltene Haus- und Wohnungstüren sowie auch für das Ansprechen von unbefugten Personen auf Hof und Grundstücken.

Polizeidirektor Behrend unterstrich gegenüber unserem Mieterbeiratsvorsitzenden Walter Neumann sein Interesse an einem direkten Kontakt auch zu den Mieterbeiräten und den von ihnen vertretenen MieterInnen.

Offener Brief an Stadträtin Weissler,

Sehr geehrte Frau Stadträtin Weissler,

der Mieterbeirat Berlin-Spittelmarkt wendet sich an Sie mit der Bitte um Unterstützung bei der Lösung folgender Probleme:

Die Mieter am Spittelmarkt (Wallstraße 1 bis 8 und Seydelstraße 29 bis 37) stehen seit mehreren Jahren unter einer starken Dauerbelastung. Das heißt konkret:

  • 2014 bis 2016 tiefgreifende Modernisierung (entfernen und Neueinbau der Bäder, Erneuerung und 2m Beton-Absenkung der Fahrstühle auf Straßenniveau, Auswechslung der Wasserversorgung und Heizungsinstallation, umfassende Dämmung, Hofumbau und anderes mehr),
  • 2015 bis 2017 Tunnelöffnung und Tunnelsanierung der U-Bahn in der Wallstraße 1 bis 8 und der Seydelstraße 36 bis 37,
  • 2016 bis 2018  tiefgreifender Umbau des Nachbargebäudes in der Wallstraße (jetzt Bank, dritter grundsätzlicher Umbau seit 1990 – nach jedem neuen Verkauf).

Das bedeutet: 4 Jahre Dauerbelastung mit starker Schmutzbelastung, Lärm und deutlich eingeschränkter Lebens- und Wohnqualität für die Anwohner.

Dazu kommen aktuell bestehende Belastungen, zu denen wir um Ihre Unterstützung bitten. Das sind

  1. die aus unserer Sicht dringend erforderliche Überarbeitung der bestehenden Konzeption des Fahrradweges (Verlauf von der Seydelstraße über den Fußweg der Wallstraße 1 bis 2 bis zur Straßenanbindung vor der Wallstraße 2.
  2. die Straßensperrung  und -gestaltung vor der Baustelle  Nachbarhaus der Wallstr. 5 (Bankgebäude).

Zu 1.
Der Radweg durchquert auf dem Fußgängerweg ab der Seydelstraße direkt den von Fußgängern stark benutzten Zugang zum U-Bahnhof Spittelmarkt. Es kommt hier fast ständig zu komplizierten Situationen, da der Verkehrsverlauf sowohl für die Fußgänger als auch für die Radfahrer nur beschränkt zu überschauen ist. Da außerdem, die meisten Radfahrer mit einer unangemessen hohen Geschwindigkeit diesen Radweg nutzen, sind ständige Probleme vorprogrammiert.

Der zweite neuralgische Punkt betrifft den Teil dieses Radweges vor der Wallstraße 2. An diesem Punkt führt der Radweg direkt neben dem Ausgang des Fahrstuhls zur U-Bahnstation vorbei. Aussteigende U-Bahnnutzer müssen um den Aufzug herum nach links abbiegen, haben dabei aber keinerlei Sichtmöglichkeit auf die von der Wallstraße kommenden Radfahrer, so dass fast täglich gefährliche Situationen auftreten. Da viele Mütter mit Kleinkindern (oftmals mit Kinderwagen und einem (mehr …)

Kooperationsvereinbarung: Sozialverträgliche und bezahlbare Mieten

Kooperationsvereinbarung: Sozialverträgliche und bezahlbare Mieten

Senat und Wohnungsunternehmen machen ernst mit der angekündigten Wohnungspolitik für sozialverträgliche und bezahlbare Mieten.

BERLIN – Am heutigen Mittwoch haben die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und die Vertreter der 6 städtischen Berliner Wohnungsbaugesellschaften eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, in der unter anderem geregelt ist, dass die Mieten für die rund 300.000 städtischen Wohnungen künftig nur noch um maximal zwei Prozent pro Jahr steigen dürfen.

Foto: Mieterbeirat Berlin-Spittelmarkt / Jandke

Bei Wohnungsvermietungen im Bestand sollen laut dieser Vereinbarung 60 statt bisher 55 Prozent an Menschen mit einem Wohnberechtigungsschein (WBS) gehen, die über eher kleine Einkommen verfügen. Ein Viertel davon sind für besonders bedürftige Gruppen bestimmt, etwa Geflüchtete, Studenten, Obdachlose oder Bezieher bestimmter Transferleistungen. Bei Neubauprojekten sollen 50 Prozent der gebauten Wohnungen an WBS-Haushalte vermietet werden, zu maximal 6,50 Euro je Quadratmeter.

Außerdem wird die Modernisierungsumlage auf sechs Prozent der Kaltmiete begrenzt, bisher lag dieser Wert bei neun Prozent. Beträgt die Nettokaltmiete von Bestandsmietverträgen mehr als 30 Prozent des Netto-Einkommens, kann sie in Härtefällen (mehr …)